Webdesign mit CSS – Das Buch ist da!

Endlich gibt es Neuigkeiten vom CSS-Buch, an dem ich ein wenig mitgeholfen habe! O’Reilly hat das Werk nun veröffentlicht, es ist bei Amazon schon fast ausverkauft, bei BOL wird es natürlich auch angeboten, genauso wie beim Buchhändler Eures Vertrauens. Aber bevor ich mir die Finger wund schreibe, weise ich lieber auf die übersichtliche Microsite hin, die Kollege Jens Meiert zusammengestellt hat – mit Leseproben und den im Buch besprochenen Designs zum interaktiven Ausprobieren direkt im Browser! Welche Designs sind von mir? Diese:

Na denn: Happy Weihnachtsshopping!

9 Kommentare

Michael

Was ich bei den O‹Reilly-Buchcovern nie verstehe … was haben die abgebildeten Tiere mit dem Inhalt gemein? Forellen und CSS?

typneun

(fast) schon bestellt. :)

Hendrik

Ich frage mich immer wieder, warum sich so viele Leute über die Tiere auf den O‹Reilly Buchcovers wundern. Irgendetwas muss man ja schließlich auf ein Cover drucken. Bei Computerfachbüchern macht eigentlich nichts mehr Sinn als ein Holz- oder Kupferschnitt eines Tieres. Es ist eine innovative Idee gewesen, die die Marke O‹Reilly maßgeblich geprägt hat.
Als Lesetipp zum Thema kann ich die Internetseite Animal Menagerie empfehlen, dort sind alle Tiere aufgeführt und es ist auch etwas zur Geschichte der Idee zu lesen. O‹Reilly hat sogar das passende Buch zum Thema: O‹Reillys neues Tierleben

Michael Preidel

Hm. In Safari scrollen die Bilder der Fotogalerie über die Tabs hinweg, dafür funktionieren die Mouseovers der linken Navigation, die wiederum In Firefox ziemlich flackern. Bei der Web-Bücherei laufen in Safari die Trennlinien des linken Popup-Menüs in die Menüpunkte hinein.
Bei dem Anspruch: »Das Buch wendet sich an Webdesigner, Autoren und Entwickler, die sich mit den XHTML- und CSS-Standards prinzipiell auskennen und nun auf der »Designleiter« ein paar Stufen höher klettern wollen« hätte ich, ähem, doch ein bisschen mehr erwartet, zumal ich auch bei den anderen Beispielen nicht wirklich irgendein, man vergebe mir die offenen Worte, herausragendes Beispiel für gelungene Gestaltung, Verzeihung – Design, entdecken konnte.

Gerrit

Ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass ich nur bei der Vergleichtabelle auch für die HTML-Umsetzung verantwortlich bin. *aus dem Schneider sei* Ansonsten lässt sich sagen, dass es extrem schwer ist, wirklich wasserdichte Beispiele zu erfinden, bei denen man a) etwas Neues lernen kann und die b) auch sauber und nicht zu hack-lastig sind und die c) auch auf allen Browsern funktionieren. Meistens muss man bei einem der drei Punkte einen Kompromiss machen. Und weil das so schwierig und zeitaufwändig ist, bin ich ja auch recht frühzeitig aus dem Projekt ausgestiegen …

thomas Junold

soweit so gut gerrit. ABER warum bringst du herrn meier im gegenzug nicht mal was über lesbarkeit von texten bei. immer diese compressen proggrammierer-seiten. unglaublich.

Jens Meiert

»immer diese compressen proggrammierer-seiten.«
…?

thomas Junold

jens. compresser satz ist satz ohne durschuß. lass dir das mal vom gerrit erklären.
deine leser werden es dir danken.
porggies nat. mit einem geeee!

Jens Meiert

Thomas. Bezieh meine Antwort auf »immer diese Typographie-Noergler«, die sich zeitgleich jenseits von alter und neuer Rechtschreibung bewegen. Vielen Dank aber fuer deinen Hinweis, ich werde den Zeilenabstand vielleicht wirklich noch vergroessern.

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