Trends im Content Management

Ein 108-minütiger Videovortrag über fast alles, was ich über Content-Management-Systeme weiß. Oder zumindest, was wir als Agentur in den letzten Jahren ganz praxisnah darüber gelernt haben.

Audiotechnisch suboptimal mitgeschnitten bei der Vortragsreihe Technik & Zukunft der Typografischen Gesellschaft München (19. Juli 2017):

2 Kommentare

Dirk Z.

Vielen lieben Dank für den sehr informativen und aufschlussreichen Mitschnitt. Ehrlich gesagt, kam es mir gar nicht so vor, dass der Mitschnitt über eine anderthalbe Stunde ging. Lag wahrscheinlich daran, dass es sehr spannend und informativ war. Da vergeht die Zeit eben ein bisschen schneller als wenn man sich langweit…
Für mich war auch aufgrund meiner beruflichen Situation Content Management schon immer ein wesentlicher Bestandteil in meinem Leben. Auch wenn ich mich aufgrund einer neuen Stelle beruflich umorientieren werde im Bereich des Marketing werde ich weiterhin im Content Management tätig sein. Hier bei https://www.t5-karriereportal.de/ wurde ich wegen der neuen Stelle fündig und ich bin sehr froh, ein neues Kapitel zu beginnen!

Vielen Dank und allen ein schönes Wochenende!

Mike

Vielen Dank für diesen interessanten und ausführlichen Vortrag. Ich verstehe Deine Geringschätzung für WordPress. Wer mag schon den Marktführer? In den Details kann ich aber nicht zustimmen. Die WP Mediathek ist (ohne Plugins) nun wirklich nur rudimentär brauchbar und ganz bestimmte nicht das “einzig Gute”. Man hat mal gerade die Wahl zwischen einer datum-basierten Ordnerstruktur und keiner Struktur. Das ist miserabel.

Die immer wieder gerügten Sicherheitslücken sind das Resultat der großen Verbreitung. Es gibt bei Typo3 vermutlich viel mehr Probleme. Nur interessiert das niemanden.

Dass man das Backend nicht individualisieren könne, ist natürlich nicht richtig. Wenn ich das möchte, kann ich zwei Dutzend benutzerdefinierte Felder anlegen und einen Multi-Editor mit beliebig vielen editierbaren Bereichen, die der Kunde nicht verhunzen kann. Das kostet einen erfahrenden Entwickler nicht mehr als zwei Stunden. Ein Könner braucht dafür auch kein Plugin.

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