praegnanz.de büro für intervernetzte medien

Gerrit, 13.02.2007

The Wow starts ... not now, but soon.

Aus der Serie »Videos, die einem wirklich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen«: Jeff Han zeigt erneut, was man mit riesigen Multitouchscreens so alles machen können wird. Science-Fiction pur, aber das Fiction können wir bald streichen, das sieht schon unfassbar fertig aus! Über das iPhone kann man da nur noch lachen!

(via DF via MacRumors)

15 Kommentare

  1. Alex am 13. Februar 2007 #

    Unglaublich!
    Mehr fällt mir dazu nicht ein!

  2. hauke am 13. Februar 2007 #

    hm, reisst mich irgendwie nicht vom Hocker. Warum zeigen die nicht ein paar Beispiele bei denen an alltaeglichen Aufgaben die Vorteile von solch einem Touchscreen gezeigt werden? Wirklich interessant wird das doch erst, wenn’s mir in meiner IDE, Office-, Grafik-, Browser-, etc. Applikation hilft.

    Karten angucken tu ich mir 3-mal im Jahr.

    Wenn die alles da mit ner Mouse machen wuerden, wuerds genauso gut aussehen :)

  3. Observer am 13. Februar 2007 #

    Die zwei »Displays« sind schlecht auf einander kalibriert. Man bemerkt es besonders gut bei hellem Hintergrund. Das muss in der Verkaufsversion besser sein. ;-)

    Ansonsten sehr beeindruckend.

  4. Zoe am 13. Februar 2007 #

    Einige Techniken für das Zusammenfassen von Bildern etc. kommen mir sehr bekannt vor aus einem anderen Filmchen, in dem ein 3D-Desktop vorgestellt wurde, auf dem man auch Stapel bilden, auffächern, Zeug zerknüllen etc. konnte. War das nicht auch mal hier auf Prägnanz?

  5. Gerrit am 13. Februar 2007 #

    Das ist richtig, aber wenn man mit der Hand arbeiten kann statt mit anderen Eingabegeräten, dann ist das auch sinnvoll. Zumindest, wenn man solche Kramaufgaben erledigen will wie Bilder durchwühlen …

  6. Alexander Hahn am 14. Februar 2007 #

    @hauke: du sprichts mir aus der Seele!

    Ich sehe mich schon nach 30min an Rückenschmerzen sterben wenn ich damit nen bild retuschieren müsste;-) dennoch immer wieder schön anzusehen!

  7. Zoe am 14. Februar 2007 #

    @Gerrit: Dass es schlecht ist, habe ich ja nicht gesagt. War ganz wertneutral. ;)
    Generell finde ich, dass es zwar toll aussieht, man das aber unbedingt mal selbst testen können müsste. Um zu merken, ob es sich wirklich toll anfühlt und eine Erleichterung ist. Oder ob die Grafik vielleicht immer genau das (drehen, zoomen, schieben  …) tut, was man gerade nicht von ihr erwartet hat.
    Und ob man nicht schnell blutleere Hände/Arme hat, weil man die die ganze Zeit relativ hoch vor dem Körper hält etc.

  8. Johannes am 14. Februar 2007 #

    Diese Technologie ist zwar genial, aber ich frage mich wirklich: Ist ein »echter« Dateibrowser, der Dateien nach Datum, Name, Größe, Typ und vielleicht noch anderen Kriterien sortieren kann nicht ein Riesenvorteil gegenüber einem Haufen sich teilweise verdeckender Fotos? Fotos »rumschieben«—- das kann man dann wirklich am besten noch mit »echten« Fotos machen, und es gibt gute Gründe warum man das vermeidet, in dem man seine Bilder digital verwaltet. Jetzt wird die Schreibtischunordnung auch noch virtualisiert … Ich seh in der Anwendung keinen wirklichen Vorteil.
    In der Bedienungsart, aus ergonomischer Sicht also, natürlich schon!

  9. Alex am 14. Februar 2007 #

    ich denke in dem film geht es in allererster linie darum, zu zeigen was möglich ist. und das wird doch sehr eindrucksvoll gezeigt.

    wie das mit allen neuen technologien ist, sind auch hier wahrscheinlich die 2. Generation erst wirklich interessant für einen »normalo« user.

  10. Gerhard am 14. Februar 2007 #

    Nette Spielerei. Sollte ich jemals einen breitbandigen Internetzugang besitzen, kaufe ich mir so ein Ding um damit Google Earth (das dann aber höchstwahrscheinlich bereits Google Milchstraße heißt) zu erkunden.

  11. Andreas Stephan am 14. Februar 2007 #

    Hmmmm, die erste Demo fand ich auch noch nett  … Das Ganze erinnert ja sehr an Minority Report und ich kann mir gut vorstellen, dass es für einige Anwendungen durchaus Sinn macht, z.B. bei Kartenanwendungen, aber für die meisten Dinge halte ich das Konzept nicht für zielführend und ehrlicherweise hab ich den Sinn auch bei Minoriry Report nicht ganz verstanden … aber solange es cool aussieht … :)
    Wer möchte schon wirklich in einem Haufen Fotos wühlen müssen, um das Richtige zu finden. Für Power-Nutzer ist das imho zumindest nichts. Schick ist es unbestritten.
    Mindestens genauso interessant finde ich Eyetracking und Voice-Recognition … aber solange es kein »Thought Recognition« gibt, wird man mit Keyboard-Shortcuts immer schneller sein :)

  12. Observer am 15. Februar 2007 #

    Hier gibt es auch ein interessantes (akustisches) Experiment:

    http://mtg.upf.edu/reactable/?media

Kommentar schreiben

Nutzt Textile zum Strukturieren eures Textes.
SEO-Beiträge werden gelöscht, auch bei thematisch passendem Spam.