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Gerrit, 09.09.2008

Warum Textpattern meist besser als WordPress ist

Ich habe in den vergangenen drei Jahren eine ganze Reihe von kleineren Websites umgesetzt und dabei ausnahmslos entweder auf Textpattern oder WordPress gesetzt, wenn es um die Wahl des richtigen Content-Management-Systems ging. Zeit für einen Vergleich!

Warum Textpattern besser ist

Mit Textpattern lassen sich HTML-Dummyseiten in sehr viel höherer Geschwindigkeit dynamisieren. Das hat mehrere Gründe. Zunächst einmal ganz rudimentär die Performance: Wenn man sich bei Textpattern durch den Admin-Bereich klickt, geht das unfassbar schnell und ohne jede Wartezeit, während WordPress bei jedem Klick erst einmal ein paar Gedenksekunden einlegt – und zwar auf dem gleichen Webserver! Zudem hat Textpattern die praktische Eigenschaft, alle Templatefragmente in der Datenbank abzuspeichern und über eine sehr schnelle und übersichtliche Maske im Backend zur Bearbeitung bereit zu stellen. Bei WordPress hingegen ist das Theming-System komplett dateibasiert, was natürlich den Vorteil hat, dass man mehrere Themes parallel installieren kann. Doch für die individuelle Gestaltung einer Website ist das pfeilschnelle Hantieren mit den Template-Bausteinen von Textpattern sehr, sehr effizient.

Zweiter Punkt: Schönheit des Template-Codes. Textpattern setzt bei der Dynamisierung auf eine XML-kompatible Syntax, mit der sämtliche Inhalts-Ausgaben gesteuert werden. Ein Befehl zum Auflisten aller Einträge einer bestimmten Kategorie würde so aussehen:

<txp:article_custom category="events" limit="10"
 form="eventshortlist" />

Und das ist doch, mit Verlaub, ein klein wenig eleganter als die Tirade an PHP-Anweisungen, die man mit WordPress schreiben muss, wo man hässliche Schleifen und reihenweise IF-Abfragen in den Theme-Dateien platzieren muss, wo sie eigentlich wirklich nicht hingehören.

Ein weiterer Grund: Textpattern macht keinen Ärger! Ich habe in allen bisherigen WordPress-Projekten immer irgendwelche Schwierigkeiten gehabt, die ich lösen musste. Mal war der Server des Kunden zu langsam (Strato) und es musste ein Umzug eingeleitet werden. Mal war der WYSIWYG-Editor verschwunden. Dann hat die Installation der Syntaxsprache Textile nicht geklappt und ich musste auf Markdown ausweichen. Dann hat sich ein IIS-Server geweigert, die deutsche Sprachdatei fürs Backend zu öffnen. Den WP-Cache habe ich trotz mehrstündiger Versuchsreihen noch nie richtig zum Laufen bekommen. Die standardmäßig eingeschaltete Versionierung von WP 2.6 frisst Datenbankplatz. Viele Plugins haben eine wirklich lausige Qualität und funktionieren einfach nicht. Kurz: Irgendwas klappt immer nicht, wenn man mit WordPress arbeitet. Und das liegt meines Erachtens an dem immensen Druck der Entwickler: Das Ding steht auf mehr als wackeligen Füßen, muss aber alle paar Wochen neue Features hinzubekommen, damit es attraktiv und Marktführer bleibt. Aufgeblähte Software, die leider im Hinblick auf Stabilität und Geschwindigkeit immer mehr abkackt!

Und zu guter Letzt: Sicherheit. Wenn ich für einen Kunden WordPress installiere, muss ich mich darauf gefasst machen, alle paar Wochen die Sicherheitsupdates aufzuspielen, weil wieder mal irgendeine fette Sicherheitslücke aufgedeckt wurde. Das macht mir keinen Spaß, denn solche Dienstleistungen biete ich natürlich umsonst an. Denn ich kann nicht auf der einen Seite WordPress empfehlen und dann aber später darauf hinweisen, dass das System ja unsicher ist und ständig upgedatet werden muss. Zudem leistet sich WordPress ja neuerdings alle paar Monate eine komplett überarbeitete Nutzeroberfläche, was für die unbedarften User extrem nervig ist. Zugegeben – das Backend von Textpattern wirkt inzwischen etwas altbacken. Dafür waren aber auch seit über 5 Jahren kaum Änderungen nötig. Es funktioniert einfach. Und meine bisherigen Kunden sind alle sehr zufrieden mit der Bedienung, auch ohne Ajax-Effekte und abgerundete Ecken.

Warum WordPress manchmal besser ist

Einfach nur Lästern ist leicht. Ich habe natürlich auch ein paar Gegenargumente – denn WordPress hat auch einige hervorragende Dinge zu bieten. Da wäre einmal die wirklich vorbildliche Bilderverwaltung innerhalb von Posts. Man kann Bilder während des Schreibens raufladen, benennen, skalieren lassen, zu Galerien umsortieren und in den Text einfügen. Sehr cool und nutzerfreundlich und für bilderlastige Websites durchaus ein Grund, WordPress statt anderer Systeme einzusetzen.

Ebenfalls ein Killerfeature sind bestimmte Plugins, die es eben nur für WordPress gibt, oder die zumindest als erstes für WordPress umgesetzt werden. Ich denke da natürlich an PodPress, dem Quasi-Industriestandard für die Umsetzung von Podcasts. Oder an Dinge wie Structured Blogging für Mikroformate.

Nicht zuletzt hat WordPress einfach die meisten Features für Leute, die wirklich ein Blog betreiben: funktionierendes XML-RPC, erste ATOM-Publishing-Ansätze, unglaubliche Kommentarfunktionserweiterungen (z. B. bei Spreeblick), Trackback, Pingback usw. Wenn es irgendeine Idee im Bereich von Blogs gibt: WordPress hat es stets zuerst.

Also, was ist Sache?

Trotz der vielen Schwächen darf man WordPress auf keinen Fall ignorieren, wenn man professionell Websites für andere Menschen oder Unternehmen gestaltet – zu wichtig und aktuell sind die Dinge, die mit der marktführenden Blogsoftware passieren. Dennoch versuche ich bei allen Projekten zunächst einmal, auf Textpattern zu setzen. Erst wenn ich merke, dass ich an Grenzen stoße, weil bestimmte Funktionen einfach nur mit WordPress DAU-freundlich realisiert werden können, überlege ich mir das. Und manchmal möchte man dann auch direkt zu Drupal wechseln. Doch das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

59 Kommentare

  1. Andi am 9. September 2008 #

    Nett und objektiv geschrieben. Was die Einfachheit von Textpattern betrifft, kann ich dir zu zustimmen. Zwar Blogge ich erst seit ein paar Monaten, doch bei meiner Evaluierungsphase über die richtige Plattform in den «Schleifen von Wordpress» hangen geblieben. Textpattern war da für meinen Geschmack unkomplizierter … und gewissermassen auch ein bischen «freakiger».
    Jedoch nutze ich Textpattern nur als Blog-Software, als CMS setze ich lieber Sefrengo ein. Doch das ist auch eine andere Geschichte.

  2. Stefan am 9. September 2008 #

    Ich habe jetzt ein paar Projekte für kleine Kunden und Freunde mit WordPress umgesetzt. Das Backend ist fein und gut zu bedienen, Theming und Templateerstellung war aber eher ein Krampf. TextPattern habe ich früher mal getestet, schön schlanker Eindruck, so weit ich mich erinnere. Die Tags lassen schnelle Ergebnisse zu, können aber auch beschränken, wenn man mehr braucht. Ich werde mir TextPattern mal wieder ansehen. Danke für die Anregung :)
    So wirklich doll war aber leider noch kein CMS in meinen Augen (auch EE hat seine Schwächen), privat mache ich meine Projekte jetzt lieber mit Django. Kinderleicht zu bedienen, schickes Backend, tolle Templatesprache – was will man mehr.

  3. Gerrit am 9. September 2008 #

    Ach ja, wenn es mal was Spezielles sein soll: Man kann auch in Textpattern sehr leicht eigene Plugins schreiben, die dann mit eigenen Template-Tags angesteuert werden können. Auch diese werden in der Datenbank abgelegt und sind zum flotten Probieren und Debuggen geeignet. Tipp: Eine vorhandene Funktion aus Textpattern klauen, als Plugin anlegen und dann nach belieben modifizieren.

  4. Cedric am 9. September 2008 #

    @ Stefan: Django ist aber kein CMS sondern ein Framework und dazu noch in Python geschrieben.

    Ich denke nicht das viele Lust darauf haben erst Python zu lernen um sich dann mit Djanog auseinandersetzen zu müssen. Zudem müsste der Hoster gewechselt werden, falls kein Python installiert bzw. Shell-Zugriff vorhanden.

    Ich hatte mir Symphony mal angesehen und war, bis auf die Tatsache das es auf XSLT zurückgreift, eigentlich sehr angetan. Wer XML/XHTML kann der sollte mit XSLT auch kein großes Problem haben. Leider ist die Entwickler-Community sehr klein, daher gibt es nicht viele Plugins.

  5. Jens am 9. September 2008 #

    Textpattern hab ich mir leider noch nicht detailiert angesehen, werde ich mal machen. Danke für die Anregung. Wordpress ist in meinen Augen für viele Sachen schon zu überladen. Was soll ich mit ›nem Großraumtransporter wenn’s reicht die Rückbank umzuklappen? Ein paar mittlere Projekte habe ich schon erfolgreich mit Redaxo umgesetzt. Bietet alles was man braucht und ist bequem erweiterbar. Und textile ist standardmäßig an Bord!

  6. Stefano Picco am 9. September 2008 #

    Der Vergleich liest sich sehr schön und ich kann soweit auch bestätigen das er auf mich ziemlich objektiv wirkt. Irgendwie habe ich als WordPress Fan nun dennoch das Verlangen mich mal mit Textpattern auseinander zu setzen. Danke :)

  7. Christian Boltz am 9. September 2008 #

    Wenn es um Blogs geht, ist mir S9Y deutlich lieber. Hat alle Funktionen, die ich je gebraucht habe, und deutlich weniger/seltener Sicherheitsprobleme als Wordpress :-)

  8. Jörg am 9. September 2008 #

    Ich nutze seit etwa einem Jahr WordPress. Es ist das erste CMS, das ich nutze und bin entsprechend vertraut damit. Nach der ersten Hälfte deines Posts dachte ich – Autsch! Und zwar weils größtenteils stimmt ;) Nur mit den Servern hatte ich noch nie(!) Probleme – nichtmal bei funpic. Was aber, vor allem für Design-Orientierte, tatsächlich meist lästig ist, ist das Template Tag-System. Mit mangelnden php-Kenntnissen kann man die Funktionen nicht voll ausnutzen.
    Aber wie gesagt, hat auch einige Vorteile. Und da mir WP irgendwie sympatisch ist und Menschen Gewohnheitstiere sind, werd ich dennoch nicht umsteigen ^^ Auch meine Website hab ich erst vor kurzem wieder mit WP relauncht.
    Dennoch interessante Gegenüberstellung – Textpattern ist für weitere Projekte eine gute Alternative.

  9. ben_ am 9. September 2008 #

    Ah. Zu Drupal wechseln! Drupal ist ein CMS von Entwicklern für Entwickler. Um Module (so heißen Plugins da) zu entwicklen gibt es in PHP nichts, was so sauber, schnell, sicher, stabil und schlicht schön ist. Leider sind sind nur die allerwenigsten Entwickler auch Designer und wohl noch weniger Designer auch Entwickler. Danach sieht Drupal dann auch aus und entsprechend komplex ist die Drupal-Theming-Engine.

    Ich bin gespannt auf Deine Drupal Geschichte.

  10. Stefan am 9. September 2008 #

    @Cedric: Ist mir klar, ich sage ja auch, dass kein CMS doll war, daher jetzt mal ein Framework. Und ich bin definitiv kein Webentwickler und kann damit trotzdem sehr schnell fantastische Dinge erstellen. Python hatte ich vorher noch nicht mal gesehen, geschweige denn programmiert. Die Grundlagen kann man in der Mittagspause lernen.
    Symphony wäre ein fantastischer Kandidat, aber die Beta dauert einfach zu lange, ich warte schon seit Jahren, dass es da vorangeht. Fehlende Lokalisation, Plugins werden nach Updates vollkommen unbrauchbar, nein danke.

    Drupal scheint mir ein interessanter Kandidat, aber mir fehlt da der »schnelle« Einstieg (für gute Quellen bin ich dankbar).

  11. ben_ am 9. September 2008 #

    P.S.: Dass man mit Drupal trotz der Einschränkungen aber auch wirklich Schönes machen kann, haben ja Dirk Hesse und das Pisto-Team gerade anschaulich mit dem pisto-magazin.de gezeigt.

  12. ben_ am 9. September 2008 #

    @Dirk: Ohhh, kuhl! Wenn die jetzt auch noch das Backend (bzw. das Default Theme) von Drupal 7 machen dürfen/wollen, … das wäre was.

  13. Michael am 9. September 2008 #

    Auch ich kann nur den Tipp geben, sich mal Serendipity anzuschauen. Ok, die mitgelieferten Templates sind nicht so prall, aber wer braucht die schon. Dank der Smarty Template Engine bleibt alles übersichtlich und einfach änderbar. Plugins gibt es massenhaft und im Forum bekommt man von Chef-Entwickler Garvin Hicking oft schon nach weniger als einer Stunde eine fundierte Antwort.

    Um auf dein Beispiel von oben zurückzukommen:
    {serendipity_fetchPrintEntries category=1 limit=10 template=»eventshortlist.tpl«}

    Wieso werden hier eigentlich Zollzeichen in französische Anführungszeichen gewandelt…?

  14. SuMu am 9. September 2008 #

    seit Februar 2008 nutze ich Textpattern, vorher WP.
    Der Umstieg war sehr gewöhnungsbedürftig, von WP kommend ;-), aber ich habe mich da durchgewuselt und bin sehr zufrieden mit TXP.

    Mein Umstiegs-Grund war ganz einfach, ich war es leid ständig neue WP-Versionen hochzuladen (alle paar Wochen ein update / Sicherheitsleck) und dann wieder die Plugins zu aktualisieren ;-).

  15. Michael am 9. September 2008 #

    Ach ja: das ist auch noch ein Vorteil von Serendipity: System-Updates sind durch einen einfachen Upload erledigt und rückwärtskompatibel. Plugins können direkt in der Adminoberfläche (Mac-like) mit einem Klick aktualisiert werden, da sie zentral im Spartacus -System abgelegt werden.

  16. Dirk Schürjohann am 9. September 2008 #

    Ich bin seit Beginn meines Blogdings Wordpress-Nutzer, der WP nie richtig überzeugend fand, und der immer wieder mit Txp geliebäugelt hat, wenn es um neue Projekte ging. Die Gründe dafür, dann doch immer wieder WP statt Txp zu nutzen, waren irgendwie filigran und bauchgesteuert. Oft in Verbindung mit dem Zeit- und Aufwandsfaktor, der mangels Txp-Erfahrung deutlich in Richtung WP zeigte.

    Neulich standen dann endlich mal alle Zeichen auf Txp, als es darum ging, ein schlichtes und extrem performantes Blog zu bauen, das im Notfall auch keine Angst vor Heise hat. Tja, und dann kam doch wieder WP ins Spiel, das mit dem Super-Cache-Plugin vollständig statische Files produzieren kann und damit doch wieder schneller als das schlanke Txp ist.

    Und seit WP 2.6 und mit Blick auf 2.7 sind für mich die Weichen nun ganz deutlich auf Wordpress gestellt. Ich finde Txp nachwievor irre charmant und werde auch weiterhin liebäugeln, aber WP ist aus meiner Sicht nun eindeutig das »bessere« System.
    So ganz banal und unterm Strich gesehen.

  17. DerJo am 9. September 2008 #

    Als CMS verwende ich eigentlich ausschließlich Typo3. Ist nicht einfach, hat lange gedauert sich wirklich gut damit auszukennen. Aber seit dem ich mich viel damit auseinandersetze klappt das ganz gut. Und mit der Extension Templavoila kann man sogar seinen Html-Entwurf mal eben in ein Template verwandeln. Tolle Sache!
    Nur für Bloggingsoftware ist Typo3 nicht wirklich geeignet. Was Wordpress und s9y bereits beim ersten Start beherrschen ist in Typo3 ein elendige Konfigurationsparade. Bei Typo3 schätze ich die ausgereifte Community und die vielen, tollen Extensions.

  18. John am 9. September 2008 #

    TextPattern vs. WordPress and the winner is: Habari. ;-)

    Unabhängig davon: WordPress ist im Laufe der Jahre zu einer Bloatware ohne Gleichen geworden. Zusammengestückelter Code, Zwänge der Abwärtskompatibilität die man nicht los wird und daraus resultierend ein behäbiges BackEnd-Monster, ein Moloch mit zentraler Programmierung (Mullenweg/Boren), nur noch Quasi-Open-Source, Akismet sorgt selbst für den ganzen Spam den es dann wieder abfängt und Patches kommen bei WP im Stundentakt raus, was man als Errungenschaft des Open Source preisen kann, auf Dauer aber mächtig nervig ist, weil man nach zwei Wochen Urlaub schon wieder drei Updates verpaßt hat. Aber WP hat natürlich die größte Community am Start und daraus resultierend die meisten Plugins etc.

    Aber Habari wird seinen Weg gehen, denn es ist genau das, was WP nie werden wird. Reduziert, modern, objekt-orientiert, PHP5-only, sexy und schnell.

    TextPattern ist auch nett, ein paar Dinge hielten mich damals davon ab. Die DB-basierten Templates sind nicht so mein Ding. ;-)

  19. Gerrit am 9. September 2008 #

    Klar will jetzt jeder sein Lieblings-CMS hier unterbringen. Bringt aber nicht soviel, das machen die Kollegen von opensourcecms besser. Also bitte ontopic kommentieren.

  20. Daniel Böhmer am 9. September 2008 #

    Ich habe vor etlichen Monaten mal mit Textpattern ein Blog umgesetzt. Das ging leider nie an den Start und nun läuft das Projekt schon seit geraumer Zeit mit Wordpress.

    Ich bin von der einfachen Bedienung von Wordpress recht angetan und der Hoster kümmert sich um die Software-Updates. Wenn man mit einer Standard-Vorlage zufrieden ist, reicht das allemal.

    Das Coden mit Textpattern hat echt Spaß gemacht. Nur eines fiel mir negativ auf: Zumindest »damals« gab es nur eine begrenzte Zahl an Tags. Einige Inhalte, die ich unterbringen wollte, waren mit diesen Tags einfach nicht zu bekommen. Ich weiß gerade kein Beispiel mehr, aber ein fiktives zum Verständnis: Ich wollte eine Link-Liste mit den letzten 5 Links an den Rand packen und es gab eben nur ein Tag für alle Links (Beispiel!). Das hat gestört.

    Gerrit, dein Beispiel-Code sieht schon etwas flexibler aus. Ganz so, als könne man jetzt beinahe script-ähnlich bestimmte Datensätze selektieren. Ist das so? Hat sich bei den XML-Tags viel getan?

  21. Gerrit am 9. September 2008 #

    @Daniel: Es gibt da ein Missverhältnis zwischen dem, was TXP Dir im Backend als »Hilfe« anbietet, und dem, was wirklich möglich ist. Alle Tags findest Du komplett mit allen möglichen Atributen auf dem Doku-Wiki

  22. datenkind am 9. September 2008 #

    Danke für den Blick über den Tellerrand, Gerrit. Ich persönlich habe Textpattern noch nie getestet, aber ich suche auch immer nach neuen Systemen für kleinere Websites. Momentan teste ich u. a. ModX.

    Was Wordpress halt einerseits äußerst umständlich, im Gegensatz aber wieder sehr flexibel ist eben die recht seltsame „Template“-Engine. Wenn man’s zynisch nimmt, dann kann man wenigstens dadurch mal näher an PHP kommen …
    Was mich aber irgendwie nicht von WP losreißt ist die riesige Community. Dadurch gewinnt WP einen enormen Bonus, denn man findet für nahezu jedes Problem eine Lösung.

    Achja: Textpatterns Tag Builder finde ich mal genial. Einfacher kann man ja gar nicht mehr arbeiten.

  23. Christian am 9. September 2008 #

    Ich nutze seit Anbeginn Textpattern und bin immer wieder froh mich nicht auf Wordpress eingelassen zu haben.

    Dabei fällt mir bei meiner Arbeit auf, das man ähnlich wie es bei der Arbeit mit jQuery der Fall ist, mit der Zeit immer schlankere Lösungen für seine Ideen findet… und was die Grenzen anging: Die gab es für meine Bedürfnisse bisher noch nie. Alles war entweder per Plugin verfügbar, oder man musste sich nur mal die Doku richtig ansehen.

    Wo ich Textpattern allerdings nie wieder einsetzen werde ist in Punkto Otto-Normal-CMS, denn dafür ist es meiner Meinung nach einfach nicht gedacht. Ich habe TXP vor einiger Zeit mal bei einem Kunden eingesetzt der keine blogartige Webseite wollte, habe es am Ende auch gut umgesetzt, aber irgendwie war TXP da doch das falsche. Eine ordentliche verschachtelung von Seiten und der dynamischen Ausgabe dieser »statischen« Seite ist damit einfach nicht wirklich flexibel lösbar. Deshalb schwanke auch ich zwischen TXP als Blogsoftware und Sefrengo als Otto-Normal-CMS.

    Für Weblogs geht für mich aber nichts über TXP, es ist einfach performant und beschränkt sich per Default auf genau die Funktionen die jedes Blog braucht, alles anderes wird dann halt per Plugin ganz simpel eingefügt.

    Die Pluginverwaltung von TXP ist eh immernoch ein geiles Feature, in dem jedes Plugin samt Hilfe in einem base64 verkapseltem String eingefügt werden kann, einfach den Text kopieren und im Adminbereich einfügen und schon ist das Plugin installiert.

    Wordpress ist für mich immernoch ein Wunder und lebt für mich nur noch durch den Fakt das es halt die meisten Themes und Plugins anbietet, von denen aber eh 95% unnötiger Widget-Quatsch ist. Wer einen individuellen Blog will der ist bei TXP besser aufgehoben, wer Stangenware will der soll zu Wordpress gehen ;)

  24. Marcel am 9. September 2008 #

    Du hast einige sehr interessante Punkte angebracht (If-Schleifen, Wordpress Update-Intervall, WP-Cache). Ich glaube ich nehme deinen Beitrag mal als Anlass, mir Textpattern genauer anzuschauen…

  25. Helge am 9. September 2008 #

    juhu! Drupal!

  26. Spamschlucker am 9. September 2008 #

    Ich stimme der Kritik an WP vollkommen zu. Aber mich wundert, dass noch niemand hier geschrieben hat, dass WP ein wirklich geiles Backend hat. Für Kunden nur WP, ganz klar.

    Übrigens habe ich letzte Woche erst eine WP-Site durch erhöhten Traffic zu Boden gehen sehen. Performancemäßig ist von WP tatsächlich intensiv abzuraten.

    Grüße
    stephan@spamschlucker.org

  27. golb am 9. September 2008 #

    Hm…mich wundert, dass noch niemand Chyrp erwähnt hat.

  28. Jared am 9. September 2008 #

    In den meisten Punkten bezüglich WordPress gebe ich dir völlig recht. Aber mal ehrlich – wenn man das PHP Kauderwelsch verstanden hat dann macht es richtig Spaß.

    In Sachen »Blogging« würde ich mittlerweile nur noch WP und Expression Engine einsetzen. In Sachen »normales CMS« gibt es für mich zurzeit nichts besseres als Typolight. DAS CMS der Stunde :)

    lg
    Jared

  29. Befreiphone am 10. September 2008 #

    Alle hier genannten CMSs und auch mehr, habe ich schon getestet. Bin zum Schluss bei Txp hängen geblieben und bin sehr sehr zufrieden damit.
    Mit WP kann man leicht 0815 Blogs machen, aber sobald man etwas individuelles haben will, wofür es auch kein Plugin gibt, wird es schwierig.

    Bei Txp ist halt nur schade, dass viele Tipps etc. verstreut im Internet zu finden sind und nicht irgendwo gebündelt abrufbar sind. Einsteiger müssen sich das meiste selber raussuchen.

    Gerrit kann ja mal was dagegen machen ;) Ein Wiki wäre nicht schlecht.

  30. Dominik am 10. September 2008 #

    Ich stehe kurz davor mein Blog (WP) mit einem frischem (endlich 100%ig eigenem, juchee!) Theme zu relaunchen. Das Theme ist schon fertig, jedoch frage ich mich, ob Txp nicht doch besser ist. Ich habe mir gerade Txp gezogen und lokal installiert und frage mich jetzt, wie ich ein bestehendes Wordpress-Layout ins Format für Textpattern konvertiere. Gibts da schonmal jemanden, der sowas schonmal gemacht hat?

    Und: gibt es eine Möglichkeit bestehende Beiträge von WP nach Txp zu migrieren?

    LG
    Dominik

  31. Dirk Schürjohann am 10. September 2008 #

    Nochmal aus den Kommentaren gefischt zum Thema 0815-Blogs mit WordPress: Keine Angst, ihr könnt mit WordPress, Textpattern und jedem anderen CMS alles mit euren Inhalten anstellen, was ihr wollt. Kein Grund, 0815 zu sein. Jedes noch so dämliche CMS — und damit auch WordPress — ist in der Lage, euch alle Inhalte auszuliefern, die ihr habt.

    Es besteht also kein Grund zur Beliebigkeit, und es ist total abwegig, eine Blogsoftware als 0815 zu deklarieren.

  32. Erik Keller am 10. September 2008 #

    Was die Geschwindigkeit der Wordpress-Admin-GUI betrifft, ich habe vor kurzem zum ersten Mal eine deutsche Lokalisierung von Wordpress benutzt, verglichen mit der nativen, englischen, Oberfläche ist das Ganze wirklich langsam. Das könnte daran liegen, dass die Lokalisierung nicht Bestandteil des eigentlichen Codes war.

    Man sollte auch nicht vergessen, wenn man ein derartiges System erst einmal richtig im Griff hat, nicht in die »das Gras auf der anderen Seite des Zauns scheint viel grüner zu sein«-Falle zu tappen. Ein CMS ist Mittel zum Zweck, und man sollte über das eingesetzte Mittel einfach fallweise entscheiden, ohne zu vergessen, dass man sich in jedes neue System erst einmal vernünftig einarbeiten muss.

  33. Gerrit am 10. September 2008 #

    @Erik: Ich bin ja auf beiden Seiten angesiedelt, habe schon 4 oder 5 Seiten mit WordPress umgesetzt und kenne mich von daher in beiden Systemen ganz gut aus!

  34. John am 10. September 2008 #

    @Dominik

    Sollte eigentlich über »Administration->Import« funktionieren.

  35. Thomas Schürmann am 10. September 2008 #

    Der Schluß ist ein guter Cliffhanger … und von Michael Ende, oder? Drupal ist ein ganz anderes Thema.

    Ich möchte mich auch für den Blick über den Tellerrand bedanken. Wenn man sich nur immer die zeit nehmen könnte, sich all die CMS Lösungen anzuschauen.

    Ich setze Drupal und Wordpress ein – je nach Projektgröße. Mit Wordpress bin ich dabei nicht immer so zufrieden.

    Generell gibt es leider bei vielen CMS im Moment den Ehrgeiz bei den Features vorne liegen zu müssen. Auch bei Drupal ist dieser Effekt zu sehen, auch wenn es hier nicht ausdrücklich Thema ist. Es wird schon an der 7er entwickelt ob wohl es Basismodule noch nicht in stable für 6 gibt.

    Bei Wordpress ist das ähnlich. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich das neue Backend soviel besser finde, und jetzt reden sie schon wieder über ein neues.

    Außerdem sind die Zyklen viel zu schnell. Ein jährlicher bzw. halbjährlicher Rhythmus wäre mir wesentlich lieber.

    Und wenn ich noch einen Wunsch an die Entwickler äußern darf – am besten nach Weihnachten neue Funktionen einführen – dann hat man auch mal Zeit sich diese in Ruhe anzuschauen. ;-)

  36. Stefan am 10. September 2008 #

    Super Tipps! Ich werd gleich mal eine Testinstallation von TXP, Seferengo und Redaxo vornehmen! :)

  37. Erik Keller am 10. September 2008 #

    @Gerrit: Das habe ich ja auch nicht in Zweifel gezogen. Mir ging es nur darum darauf aufmerksam zu machen, dass man manchmal Gefahr läuft den Weg und das Ziel zu verwechseln (ich nehme mich dabei nicht aus).

  38. younic am 11. September 2008 #

    Danke Gerrit, habe vor einiger Zeit schon mal mit Textpattern geliebäugelt und aus Zeitgründen verschoben. Werde ich mir aber die nächsten Tage unbedingt anschauen. MERCI

  39. Frank am 11. September 2008 #

    @Erik Keller: liegt daran, dass man ~270K mit ~8000 Zeilen Text parsen muss. Bei jeder Ausgabe muss das Teil geparst werden um den jeweiligen Syntax zu finden.

  40. Arnoc Grayle am 15. September 2008 #

    Also ich muss sagen, daß ich am liebsten mit Joomla arbeite. Die Community bietet viel Krams den man dazuinstallen kann, der Support ist super und es ist als CMS echt zu empfehlen. Ich unterscheide jedoch zwischen CMS und Blogengines und da fällt für mich WP definitiv nicht unter das erstere – für komplexe Seiten ist es nämlich nur bedingt nutzbar, von Mehrsprachigkeit und anderem ganz zu schweigen. Was aber sehr interessant ist, eine Kombi aus Joomla und Wordpress zu verwenden – das Joomla-Blogsystem ist nicht übermäßig zweckdienlich. :/ Wozu Experimente einen bringen können.. ;)

  41. Christoph am 15. September 2008 #

    Ich habe bisher nicht die Zeit und die Lust gehabt, mich mit TXP auseinanderzusetzen, fand aber das Interface auch etwas zu spartanisch und altbacken.

    Was ich an Wordpress schätze ist die große Community, die für viele Fälle bereits Lösungen parat hat. Für mich als Designer spart das Zeit und ich muss mich nicht mit Entwickleraufgaben rumschlagen.
    Der langsame Admin-Bereich ist allerdings wirklich besch…, echt murks

  42. Achim M. am 16. September 2008 #

    @Arnoc Grayle
    Ich unterscheide jedoch zwischen CMS und Blogengines und da fällt für mich WP definitiv nicht unter das erstere – für komplexe Seiten ist es nämlich nur bedingt nutzbar, von Mehrsprachigkeit und anderem ganz zu schweigen.

    Diese Unterscheidung finde ich auch notwendig. Mich verwundert bei dieser Diskussion hier auch, dass man Wordpress und Textpattern als CMS bezeichnet bzw. diese zu diesem Zweck einsetzt. Für sehr einfache Sachen mag das reichen, aber letztlich verbaut man sich und dem Kunden für zukünftige Entwicklungen und Ausbaustufen der Website eine Menge Möglichkeiten.

  43. Robert am 19. September 2008 #

    Selsbt wenn hier noch zig CMS vorgeschlagen werden oder man über die Eingangsfrage sicherlich trefflich diskutieren kann, aus Kundensicht lässt sich meist sehr schnell klären, welches CMS überhaupt in Frage kommt.
    Abgesehen von dem ganzen Update-Wahnsinn bei Wordpress haben sicherlich beide Ansätze bei TXP sowie bei WP ihre Berechtigung.
    Sofern es aber um wenig webaffine User geht, erteile ich seit einiger Zeit gerne Typolight den Vorzug. Easy, selbsterklärend und ordentlicher Output.
    Live-Update auf einen Knopfdruck sollten sich Wordpresser mal genauer ansehen.

  44. MystikWolf am 13. März 2009 #

    Zitat:

    Da wäre einmal die wirklich vorbildliche Bilderverwaltung innerhalb von Posts. Man kann Bilder während des Schreibens raufladen, benennen, skalieren lassen, zu Galerien umsortieren und in den Text einfügen. Sehr cool und nutzerfreundlich und für bilderlastige Websites durchaus ein Grund, WordPress statt anderer Systeme einzusetzen.

    Zitatende

    Davon kann bei WordPress nun wirklich keine Rede sein. Im Gegenteil. WP ist für Bilderlastige Blogs absolut ungeeignet.
    Bilder werden von WP in eine feste und nicht änderbare Ordnerskrutur gespeichert (/upload/JAHR/MONAT/bild.jg) und lässt dadurch keinerlei Spielraum für eigene Sortierung.
    Weiter ist das Einfügen von Bildern mit einer bestimmten Ausrichtung (links, mitte, rechts) in einen Artikel mit Textproblemen verbunden. WP nutzt dafür die »float«-Ausrichtung, welche einen anschliessenden Text nur mit Eingriff auf den HTML-Code unter den Bildern erscheinen lässt (ansonsten neben dem Bild).

    Ich nutze auf meinem Server derzeit WPMU, da ich zwei Blogs mit unterschiedlichen Besitzern habe. Ich hatte mir vorher diverse Blogsoftware angesehen und ausprobiert. Leider habe ich mich dann für WP entschieden.
    Ich werde mich aber defenitiv nach einer anderen Blogsoftware umsehen, da auch mir die ständigen Updates und Änderungen von WP missfallen.

  45. Gerrit am 13. März 2009 #

    Bilder werden von WP in eine feste und nicht änderbare Ordnerskrutur gespeichert (/upload/JAHR/MONAT/bild.jg) und lässt dadurch keinerlei Spielraum für eigene Sortierung.

    Die datumsbasierte Sortierung kann per Option deaktiviert werden. Der Bilderordner ist (global) frei wählbar, allerdings nicht pro Bild, das ist richtig.

    Weiter ist das Einfügen von Bildern mit einer bestimmten Ausrichtung (links, mitte, rechts) in einen Artikel mit Textproblemen verbunden. WP nutzt dafür die »float«-Ausrichtung, welche einen anschliessenden Text nur mit Eingriff auf den HTML-Code unter den Bildern erscheinen lässt (ansonsten neben dem Bild).

    Stimmt nicht – WP nutzt einfach HTML-Klassen. was dann das Theme daraus macht, ist nicht WordPress-Problem. Die floats kommen vom Stylesheet des Themes!

    Ich nutze auf meinem Server derzeit WPMU, da ich zwei Blogs mit unterschiedlichen Besitzern habe. Ich hatte mir vorher diverse Blogsoftware angesehen und ausprobiert. Leider habe ich mich dann für WP entschieden. Ich werde mich aber defenitiv nach einer anderen Blogsoftware umsehen, da auch mir die ständigen Updates und Änderungen von WP missfallen.

    Das mag alles richtig sein, aber ich habe hier speziell die Bilderverwaltung angesprochen, und die halte ich für gelungen und ausreichend flexibel.

  46. Seo-Praktikant am 21. März 2009 #

    Für mich bleibt WP das Mittel der Wahl, einfach wegen der Templates und Plugins.

  47. Dennis am 12. April 2009 #

    Typolight, EE, Silverstripe, WP – Ein generelles schlechter oder besser finde ich schwer auszumachen. Jenachdem wie tief man in der Materie ist lässt sich vieles umgehen und lösen. Aufgrund der großen Community und Plugins ist für Einsteiger m.E. WP die richtige Wahl. Auch wenn letzteres auf mich nicht zutrifft setze ich trotzdem auf WP (Gewohnheitstier). Habe mein letztes Projekt kinder-aktuell.de auch mit WP als »CMS« realisiert, bin zufrieden.

  48. Tuning Wissen am 29. April 2009 #

    Wirklich ein Interessantes Tool. Habe bisher nur mit WP gespielt und werde mir nun Textpattern einmal ansehen. Eventuell kommt dieses dann beim nächsten Projekt zum Einsatz

  49. Kultur in Berlin am 14. Mai 2009 #

    Danke für den Hinweis!
    Hab mir bisher noch nie gedanken über textpattern gmacht – aber gerade das Argument mit langsamen Servern hat mir sehr zu denken gegeben – das ist mit wp nämlich langsam ein echtes Problem…
    Danke!!!

  50. ReneS am 26. Mai 2009 #

    Danke für die vielen Kommentare… bin zwar nicht wirklich schlauer, aber mein momentaner WP für CMS ist nicht wirklich nett. Deswegen suche ich nach Alternativen.

  51. Frank am 1. Juli 2009 #

    Ich bin auf der Suche nach einem CMS oder Blog System, welches sich auch für den unbedarften User leicht handhaben lässt. WebsiteBaker als CMS hat sich zwar für die meisten
    Projekte als ausreichend erwiesen, aber der Umfang ist doch sehr spartanisch.
    Bevor ich mich in ein neues System wie Textpattern einarbeite möchte ich gerne wissen ob sich die viel gepriesene einfache Handhabung auch für den ungeübten Nutzer (Kunden) mit Null Affinität zur Programmierung mit Textpattern umsetzen lässt.

  52. Manuel Schmöllerl am 8. Juli 2009 #

    Ich verwende als CMS ausschließlich Redaxo. Meine Kunden waren bis dato immer sehr zufrieden damit. Mein Blog läuft unter Serendipity, aber ich liebäugle – wieder einmal – mit Textpattern.

  53. Carmen am 20. Juli 2009 #

    Sehr interessanter Artikel! Finde eigentlich die ganze Seite schon sehr gut.Hier kann man immer wieder was schönes lesen.Danke.Weiter so!

  54. Bill am 17. Oktober 2009 #

    Sehr gut geschriebener Artikel! Mit Textpattern konnte ich bis jetzt nichts anfangen – wußte eigentlich nicht, dass es das in dieser Form gibt. Ich verwende seit ca. einen Jahr Wordpress und bin im großen und ganzen sehr zufrieden. Was aber auch mir aufgefallen ist das dynamisch nicht soviel los ist. Es gibt zwar plugins aber … Auf jedenfall freut es mich Deinen Blog gefunden zu haben.

  55. ajna am 22. November 2009 #

    WordPress ist defintiv super CMS

  56. Ticket Software am 26. Juli 2010 #

    Die Schwierigkeiten von Wordpress sind hier ganz gut beschrieben. Insbesondere die Langsamkeit macht mir bei manchem Projekt doch sehr zu schaffen. Wenn erstma noch ein paar Plugins installiert wurden, dauer´s schon mal an die 30 Sekunden, bis ein Post geladen ist – mehr als nervig für die Besucher.
    Werde mir jetzt auch mal Textpattern näher ansehen – Danke für den Artikel!

  57. JCG am 5. November 2011 #

    30 Sekunden Ladezeit? Da würde ich mir aber mal ernsthaft Gedanken über das Hosting machen…

  58. arne am 3. Dezember 2011 #

    Nutze auf meinem Blog jetzt schon einige Zeit Wordpress, bin aber nicht ganz so zufrieden mit WP, da man ein Cache Plugin benutzen muss um die Ladezeit nicht zu hoch werden zu lassen. Bei Textpattern ist das anders oder?

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