Das Weblog kann Spuren von Apple-Begeisterung enthalten.

The simple things

21. Januar 2008

Es sind die einfachen Dinge, die genial sind. Erst erfindet Nintendo den Wii-Controller, und nun dreht ein cleverer Privatmann »Johnny Chung Lee« von der Carnegie Mellon University (Pittsburgh) das Prinzip um und mach aus dem Wii-Controller und der Sensorbar ein Head-Tracking-System:

(via Stanislav)

16 Kommentare

  1. charly am 21. Januar 2008 #

    wie man bei euch in .de so schon sagt: «wie geil ist das denn‽»

  2. Juuro am 22. Januar 2008 #

    Geilgeilgeil ist das! :D Mal sehen ob das mal irgendwie in eine Spielekonsole einfließt … :)

  3. Markus am 22. Januar 2008 #

    Genial.

  4. Volker am 22. Januar 2008 #

    Einfach nur genial!

  5. Cedric am 22. Januar 2008 #

    Wow… wirklich genial. Dazu jetzt noch eine 3D-Brille und fertig ist die VR :-)

  6. Stefan am 22. Januar 2008 #

    Das ist klasse, oder? Kenn es schon etwas länger. Zuerst denkt man: »OK. Und?« Aber als er das vorführt – WOW! Der Typ ist genial!

  7. Schlauberger am 22. Januar 2008 #

    @Cedric – Wozu 3D-Brille??

    Haste das Video eigentlich auch mal laufen lassen oder meinst Du nur das Startbild?

  8. Gerrit am 22. Januar 2008 #

    @Schlauberger: Natürlich könnte man mit einer 3D-Brille den Effekt noch steigern. Denn solange du den Kopf nicht bewegst, hast Du keinen Unterschied. Dies ist kein stereoskopisches Sehen, was hier gemacht wird – nicht verwechseln!

  9. Michi am 22. Januar 2008 #

    @Schlauberger: Mit der 3D-Brille könnte man den Effekt, dass das erzeugte 3D-Bild nur für eine Person als 3D sichtbar ist auch auf zwei Personen ausweiten. Dazu bekäme jeder mit einer Shutterbrille nur jedes zweite Frame zu sehen. Nun müsste nur noch für beide das entsprechende Bild erzeugen werden und schon kämen zwei Personen in den Pseudo-3D-Genuss!

  10. Gerrit am 22. Januar 2008 #

    Und in den Genuss von Kopfschmerzen.

  11. tolki am 22. Januar 2008 #

    kommt auf die frequenz an?!

    beo 100hz-geräten ließen sich recht locker zwei personen bedienen  … ging bis vor einigen jahren ja generell  … ;)

    imho wäre eine pal-lösung besser, stichwort interpolation  …
    da ist noch viel zu basteln  …

  12. Michi am 22. Januar 2008 #

    @tolki: ja, kommt auf die Frequent an!
    Ich hatte früher eine Shutterbrille und bei Frequenzen von über 100Hz konnte man passabel spielen (halbiert sich auf 50), darunter bekommt man tatsächlich Kopfschmerzen.
    Shutterbrille wäre generell für die Wii eine feine Sache, da man sich so den Splittscreen bei vielen Spielen sparen könnte. Jeder Shutterbrillenträger bekäme eben nur alle zwei Frames seinen Bildausschnitt präsentiert, aber dafür eben im Vollbild und nicht nur der kleine Ausschnitt.

    Puh, man könnte einiges machen  …

  13. Dominik am 22. Januar 2008 #

    Man könnte so vieles machen, da geb ich dir recht, und wenn mittelfristig wohl etwas Erfolg haben wird, dann bestimmt obiges Head-Tracking …

    Am Ende ist es nämlich doch wieder eine finanzielle Frage, was auf dem Markt bestehen wird. Konzeptionell sind von der nächsten Konsolengeneration bestimmt kaum noch große Grafikleistungssteigerungen mehr möglich, da wird vielleicht mehr auf Zubehör gepokert. Ich denke da würden solche User-Interface-Gimmicks gut reinpassen, vor allem, wenn die vom Hersteller noch subventioniert werden …

  14. macx am 22. Januar 2008 #

    Ich hatte am 31. Dezember in Technikwürze ja diese »News« schon gebracht und war da schon total begeistert. Das wird die Zukunft, wie ich denke.

  15. Jens am 22. Januar 2008 #

    Der clevere Privatmann ist übrigens Forscher in Sachen Human-Computer Interaction an der Carnegie Mellon University, heisst Johnny Chung Lee und hat noch einige nette Projekte mehr auf seinen Seiten zum Entdecken und Staunen.

  16. Stefan am 23. Januar 2008 #

    Hab auf seiner Seite auch schon nen halben Tag verbracht. Lustig, der Typ, gelle?

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