Was ist eigentlich mit ...

Brille von Spiekermann

... Herrn Spiekermann, dem Medienprofi unter den deutschen Designgrößen? Vor einigen Monaten hatte er unter großem Hallo der internationalen Design-Blogger-Szene ein eigenes Weblog an den Start gebracht, das er höchstselbst mit iBlog pflegt. Er postete anfangs viele seiner Arbeiten und Entwürfe und Kolumnen und was weiß ich. Doch wie so viele Blogger hat er wohl nach einigen Wochen keinen Bock mehr. Die Jahresübersicht sieht demnach auch etwas traurig aus. Er geht also den Weg, den so viele gehen, die mit dem Bloggen anfangen: Es versumpft, das Offline-Leben ist zu dominant, oder man ist doch nicht so exhibitionistisch wie anfangs gedacht.

1 Kommentar

Nicole

Deswegen habe ich für mich auch erst leicht verteckt gebloggt. Um zu sehen, ob ich dabeibleibe.
Ich hatte meine Burnoutphase, allerdings konnte ich “wiederkommen” ohne große Auffälligkeiten und dann ‘richtig’ regelmäßig anfangen zu bloggen.
Man braucht etwas, um in Tritt zu kommen und eine Affinität zum Schreiben sollte auch vorliegen. Ebenfalls eine nicht zu hohe Sucht nach Perfektion – ein normaler Blogeintrag sollte schnell von der Hand gehen.
Je mühsamer dieser Prozeß ist, je gewollter das Ergebnis, desto länger dauert all das.
Nicole

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