Wochenlinks
Netzfundstücke vom 30.08. bis zum 06.09.:
- Klare Ansagen: TV-Moderatorinnen-Tumblelog
Klare Ansagen ist ein Tumblelog voller Bilder von TV-Moderatoren, vorwiegend Ansagerinnen. Das war mal ein Job, Kids, der irgendwann Mitte … - espiekermann: What's wrong with e-books: http://gizmo.do/9rTCrB
- Fontblog: The web fonts discussion between @RogerBlack and @Zeldman on The Big Web Show http://bit.ly/d6nFn7 (for those who missed the live broadcast)
- Rinder sind virtuelle Umweltschweine (Teil 1: Wasserverbrauch)
david am 6. September 2010 #
Haha, meine Tante war mal Ansagerin beim ZDF, heute ist sie nur noch Vertretungslottofee. Mal gucken, ob ich sie finde … :)
Don am 6. September 2010 #
Bzgl. Wasserverbrauch bei Rindfleisch:
Seit ich weniger Fleisch esse stehe ich 1) dreimal so lange vorm Regal um rauszufinden, wo kein Fleisch drin ist 2) Meine abwechselungsreicher zu essen.
… ich bin auf dem Land gross geworden und da gab es eigentlich nur am Sonntag Fleisch. Unter der Woche gab es mal ein Scheibe frisch geschnittenen Schinken aber um die musste man kämpfen :).
Michael am 18. September 2010 #
Der Wasserverbrauch ist nur eins der Umweltprobleme bei der Massentierhaltung. Das größte Umweltproblem ist wohl die Methanproduktion, die je nach Berechnung 20-50%-Anteil am Klimawandel hat. Dazu kommen die Fäkalien (z.B. in den USA produzieren die Tiere das 130fache wie die gesamte Bevölkerung). Der Dung verseucht dann wieder das Trinkwasser mit Hormonen und Antibiotika, die den Tieren reichlich verabreicht werden. Außerdem sind die Ställe die Brutstätte von neuen Grippeviren (Schweinegrippe, Vogelgrippe, Magen-Darm-Grippe) und Salmonellen. Dieses alles verursacht Kosten, die natürlich nicht von der Fleischindustrie sondern sondern von der Gemeinschaft bezahlt werden.