Mein iPad-Tipptest
Ich tippe mit zwei Fingern – seit vielen Jahren, und das ziemlich schnell. Und auf dem iPad geht das fast genauso gut wie auf einer richtigen Tastatur. Hier meine Versuche im Videobeweis.
(Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das iPad zum zweiten Mal in der Hand, um darauf zu tippen. Beim ersten Mal habe ich etwa 1 Minute lang rumgetippt.)
Andreas am 23. April 2010 #
sieht ja wunderbar aus, klappt auch ganz toll. Nur das blöde daran ist ja, dass es hinten leicht rund ist und deswegen beim Tippen die ganze Zeit hin- und herwackelt. Sieht man aufm Video ganz gut. Kommt einem wie Spielzeug vor. Der Eindruck mag sich natürlich ändern, wenns in Natura vor einem liegt (ich habs noch nicht in der Hand gehalten).
sebastian am 23. April 2010 #
spannend! ;-)
DP am 23. April 2010 #
Ich durfte gestern auch an einem iPad rumpspielen und war von der Tastatur ebenfalls begeistert. Man will ja auf dem dem iPad keinen Roman schreiben, wenn man aber wollte, wäre auch das möglich.
Ein tolle Reserve bietet eine am Bildschirmtastatur natürlich auch, könnte doch jederzeit per Update ein anderes Layout implementiert werden. Auch von verschiedenen User-Settings bis hin zur komplett selbst konfigurierbaren Wunschtastatur ist eigentlich alles denkbar.
Bei einem Apple-Produkt ist das natürlich sehr von Herrn Jobs abhängig aber grundsätzlich kann ich über die Funktionalität nicht meckern!
Max am 23. April 2010 #
<blockquote>Ich tippe mit zwei Fingern – seit vielen Jahren, und das ziemlich schnell. </blockquote>
Enttäuschend. Ich hielt Dich bislang für einen Profi! :(
Klaus am 23. April 2010 #
Wäre da nicht genug Platz für Umlaute und ß? Auf dem iPhone verstehe ich ja diese Platz-Spar-Aktion mit aufklappenden Tasten, aber auf dem iPad…?! Das stelle ich mir ziemlich nervig vor.
Klaus am 23. April 2010 #
@Max: Gerrit ist laut Selbstdarstellung Designer und nicht Sekretärin. ;-)
Gerrit am 23. April 2010 #
@Klaus: Wenn man es meinen Texten bisher nicht angemerkt hat, wie furchtbar unprofessionell sie getippt sind, ist es ja gut.
Andi am 23. April 2010 #
Ist ja immer wieder nett, wenn sich jemand outet als Ziemlich-Schneller-Zweifinger-Tipper. Ich denk mal genau für die ist das iPad gemacht.
paul am 23. April 2010 #
Sorry, Gerrit – aber schnell tippen ist was anderes, auch auf dem iPad (http://www.youtube.com/watch?v=IbnvRqjVLDM). Andi hat recht :D
Carlos Stockhausen am 23. April 2010 #
Den Längsten, in Sachen Tippgeschwindigkeit auf dem Ding, dürfte allerdings Lang Lang haben (daher vermutlich auch sein Name):
http://www.youtube.com/watch?v=IbnvRqjVLDM
Carlos Stockhausen am 23. April 2010 #
Der Link war falsch. Lang Lang ist hier:
YouTube
Martin am 24. April 2010 #
Ich hab ja früher selber mein 2-Finger-Getippse für schnell gehalten. Aber mit 10 Fingern bin ich doch noch deutlich schneller und ein großer Vorteil ist auch das Blindtippen, sodass man die Augen frei hat für den Bildschirm, eine Vorlage oder einen Gesprächspartner.
Die Anzahl der benutzten Finger ist natürlich kein Indikator für die Qualität des getippten Textes. Und mit 10 Fingern schreiben zu lernen ist mühsam. Ich hab es auch nur getan, weil es in der Schule Pflicht war (was ich durchaus für sinnvoll halte). Das war jedenfalls deutlich nützlicher als so manch anderes Thema in der Schule und ich kann es jedem, der öfter mal was tippt, nur empfehlen.
paul am 24. April 2010 #
Mit zwei Fingern wird Gerrit jedenfalls nie ein digitaler Bohémian.
Renate Hermanns am 24. April 2010 #
Nun muss ja nicht Jede/r mit 10 Fingern tippen. Aber wer es kann (wie ich), für den ist jedes iPad, iPhone oder sonstige Handy-Tastatur eine Zumutung. Selbst beim Note- oder Netbook muss ich häufig das Touch-Pad wegschalten, um unkalkulierbare Cursorsprünge zu vermeiden.
Mich überzeugt das iPad nicht. Müsste ich damit die Mails meiner Kunden beantworten, würde der Tippstress sich bestimmt negativ auf die Wortwahl auswirken ;-). Zum Texte lesen ist mir das Teil einfach zu teuer.
Andre am 24. April 2010 #
Also von der Schnelligkeit und handhabung ist das ipad super, bin gerade damit hier am tippen. Rechtschreibung Wortvervollstaendigung, tolles Handling. Was etwas nervt ist bei der vervollstaendigung, dass ein Zeilenumbruch passiert.
Lars am 24. April 2010 #
Also irgendwie wars hier auch schonmal spannender und informativer..gäähn
Den Werbeblock muss man doch nicht so ausdehnen..
mhmhmm am 24. April 2010 #
Früher gab es mal interessante Beiträge von dir aber in letzter Zeit kommt nur noch so Selbstdarstellungs-Mist und Werbung für deine komischen Videos.
Ist natürlich dein Blog und du kannst da posten was du willst, aber ich wollte nur mal sagen wie stark an Qualität dein Blog einbüßt.
Ist sehr schade.
Gerrit am 25. April 2010 #
Ja, früher war alles besser. Zeit, dass ich wieder Student werde und mich mit 600 Euro im Monat rumschlage, dann habe ich endlich wieder Zeit zum Bloggen!
paul am 25. April 2010 #
Was, sooo viel hattest du? Kein Wunder, das erklärt dann ja auch das iPad-Blog hier. ;)
Thorben am 26. April 2010 #
Hi Gerrit,
was ist eigentlich aus deinen Wochenlinks geworden?
macx am 26. April 2010 #
Wie ich schon über Twitter geantwortet hatte, erzielte ich auf dem iPad und 10-Finger-Schreiberer (wirklich effektiv, Gerrit) bei ausgeschalteter Korrektur null Fehler. Es fühlt sich zwar beim erstem Mal ziemlich komisch an, auf Glas 10 Finger zu schreiben, hat aber wirklich erstaunlich gut funktioniert. Das hat Apple mal gut hinbekommen.
ThiloL am 26. April 2010 #
Wow… man kann darauf tippen… :-)
Danke Gerrit… für diese wichtige Information!
Ich lese eh zu viele Blogs.
Jürgen Siebert am 27. April 2010 #
Mir gehen diese Kleingeister mit ihrem Neid-Gen unglaublich auf den Senkel. Lass Dich nicht beirren, Gerrit.
Die Stärke dieses Blogs ist Meinung … sowie die Persönlichkeit und die Authentizität des Autors. Es gibt doch nichts Spannenderes als zu lesen, wie ein unabhängiger Experte die „ersten Schritte“ auf einem neuen Gerät oder die ersten Erfahrungen mit einer Software erlebt. Ich finde es großartig, das Gerrit solche Augenblicke mit uns teilt, die er für sich als Schlüsselmoment einstuft. Diese Freiheit muss man ihm doch mindestens mal zugestehen. Und selbstverständlich können Leser zu jedem Moment sagen: ›Da kann ich ihm nicht mehr folgen‹ … oder ›ich sehe das komplett anders‹. Es ist geradezu ihre Pflicht, eine gegenteilige Meinung hier in den Kommentaren zu äußern. Denn erst dann hat auch der Autor etwas davon, er kann seinen subjektiven Eindruck überprüfen und eventuell korrigieren.
Aber was veranlasst jemanden, dem Verfasser sofort niedere Triebe zu unterstellen (Werbung), wenn er sich Hard- und Software vorknöpft? Und immer dieser Zynismus – mann ist das provinziell und langweilig. Wer Predigten lesen/hören möchte, soll gefälligst in die Kirche gehen.