Macromedia pimpt seine Produktpalette

23. August 2006 von Gerrit van Aaken

Totgeglaubte leben länger – naja. Aber wer heute schon die Software von morgen beherrscht, kriegt locker einen Job bei einer spanischen Internet-Agentur. Gesucht werden Experten für diese drei Programme:

-> Macromedia DreamWeaver MX 2004 + Crack Full
-> Macromedia FireWorks MX 2004 + Crack Full
-> Macromedia Flash MX 2004 + Crack Full

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7 Kommentare

  1. Tom S. Weber am 23. August 2006 #

    Sowas von peinlich …

  2. om. am 23. August 2006 #

    Hmmm … ob man die Software da wohl am besten gleich selbst mnitbringt?

    om.

  3. boris am 23. August 2006 #

    Hat diese Agenzur vielleicht, ganz rein zufällig und nebenbei, Kunden im ähh … sportmedizinischen Bereich?

  4. tolki am 23. August 2006 #

    passt irgendwie  … ist so web2.0  …

    das lässt im übrigen raum für spekulationen:

    * es wird ein designer gesucht, der sich mit den genannten programmen auskennt, auch wenn sie gecrackt sind

    * denen ist klar geworden, dass macromedia-programme einen buchstäblichen »crack« haben  … deswegen wird jemand gesucht, der trotz dachschadens damit zu arbeiten bereit ist

    * das unternehmen verfügt über das der öffentlichkeit unbekannte add-on »full-crack« und sucht händeringend nach leuten, die sich damit auskennen

    * es wird jemand gesucht, der diese programme gleich mal cracken kann

    * es werden echte »cracks« am rechner gesucht

    * es werden crack-abhängige gesucht

    ratet mal, für welche 3 ich mich als qualifiziert sehe ;)

  5. Sven am 23. August 2006 #

    Ich kann auch Adobe Creativ Suite2 + Keygen.iso

    SCNR

  6. SchlagStein am 24. August 2006 #

    Wer sich das Zeug kauft ist eh selber schuld. Ihr schmeißt doch eh selbst den Esel an wenn es um Software geht.

  7. om. am 25. August 2006 #

    Lieber Schlagstein, es gibt Leute, die mit solcher Software ihren Lebensunterhalt verdienen. Ob als Anwender oder als diejenigen, die die Software entwickeln, vertreiben, etc.
    Als professioneller Anwender sollte man dann auch die Arbeit derer, die einem diese Werkzeuge, mit denen man sein Geld verdient, zur Verfügung stellen, auch honorieren.
    Sollte man wohl auch als Privatanwender, aber wem erzähl’ ich das …

    om.

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