Die Creative-Suite-Produktpolitik
Machen wir uns nichts vor: Der große Produktankündigung der Creative Suite 5 von Adobe war eine peinliche Veranstaltung: kein Live-Event vor Publikum (wie bei der CS4-Ankündigung), sondern ein vorproduziertes, handwerklich schlecht gemachtes Werbevideo mit teilweise peinlichen Vortragenden … Aber Schwamm drüber! Was schwerer wiegt, ist die Tatsache, dass meines Erachtens der Produktzyklus der Creative Suite einfach falsch gewählt ist! Alle 18 bis 24 Monate bringt Adobe eine neue Version auf den Markt, die eigentlich nie ausreichend viele neue Features mitbringt, dass sich der Kauf wirklich lohnen würde. Die meisten meiner Bekannten kaufen denn auch konsequent nach dem Reißverschluss-Prinzip und lassen jede zweite Version ausfallen.
- CS1: September 2003
- CS2: 19 Monate später (April 2005)
- CS3: 24 Monate später (April 2007)
- CS4: 18 Monate später (Oktober 2008)
- CS5: August 2010?
Wobei die Frage bleibt, inwiefern neue Features bei einem Produkt wie InDesign oder Illustrator überhaupt noch sinnvoll sind? In vielen Fällen merkt man deutlich, dass hier Dinge angeboten werden, die nur der Tatsache geschuldet sind, dass man halt was neues anbieten muss! Darunter fallen unter anderem fast alle Integrations-Funktionen, also wenn ich nun neuerdings auch Flash mit InDesign verknüpfen kann, oder Photoshop-Designs auf Knopfdruck in Dreamweaver einfügen kann.
Was für ein Blödsinn! Und wie praxisfern!
Es wäre mit CS5 mal Zeit gewesen, das CS-Ego mal ein bisschen zurückzunehmen und an profaneren Dingen wie Installation, Stabilität, Schnelligkeit und Offenheit zu schrauben. Warum nicht ein »CS 4.5« für ein Drittel des Preisen, wie es Snow Leopard auf dem Mac vorgemacht hat? Für den Anwender der gleiche Funktionsumfang, aber enorme Aufräumarbeiten und zukunftssichernde Maßnahmen unter der Haube.
Aber man bläht leider lieber nach altbewährtem Muster die einzelnen Komponenten soweit auf, bis am Ende vollkommen verfettete Alleskönner-Tools dabei rausspringen, und das Marketing zufrieden ist.
Die einzige für Webdesigner interessante Funktion in CS5 ist freilich der Canvas-Export von Flash und Illustrator, über den »Smart Paste« in Dreamweaver. Doch lohnt sich das alleine, um von CS3 umzusteigen? Von CS4-Besitzern will ich gar nicht reden – die kriegen meines Erachtens kaum Nennenswertes geboten und sollten lieber – wie gehabt – eine Runde aussetzen.
Dirk am 20. April 2010 #
Content Aware Fill in Photoshop CS5 finde ich noch sehr interessant. Aber nur dafür umsteigen? Wichtiger ist wohl eher, dass Photoshop nun endlich als 64-Bit Applikation vorliegt, das könnte für einige ein echter Grund sein upzugraden.
DrWatson am 20. April 2010 #
Als Print-Gestalter ist schon mehr dabei (in InDesign). Eine Sammlung an eher kleinen Dingen, die sich allerdings als sehr nützlich erweisen könnten. Die Neuerungen in Photoshop finde ich tatsächlich gelungen, technologisch wie feature-technisch (ok, threading ist weiterhin schwach, aber vllt. war Cocoa-64-Bit + Features + Multi-CPU-use wirklich zu viel).
Ansonsten wäre ich dabei in der Menge, die ein .5-Release freudig kaufen würde, in dem kein einziges neues Feature enthalten ist, sondern nur das vorhandene poliert und angeglichen wird. Aber das wird es wohl nie geben.
W11 am 20. April 2010 #
Ich stimme grundsätzlich zu, irgendwann sollte sich Adobe hinsetzen und überlegen wann es wirklich sinnvoll ist eine »neue« Version zu veröffentlichen.
Für Webdesigner ist das neue Pixelraster in Illustrator ein riesen Sprung. Denn grade in der Entwurfsphase ist hier Illustrator, wegen der großen Arbeitsfläche, schnellem Copy – Paste und des unkomplizierten Vergleichs der Layouts am Monitor Photoshop weit überlegen. Wenn sich das dann schnell und sauber exportieren lässt oder gar gleich in Illustrator vollendet werden kann, kann sich hier ein ganz neuer Workflow entwickeln.
Peter am 20. April 2010 #
Vollste Zustimmung!
Genau so gut kann man aber auch fragen, warum man alle paar Jahre für eine neue Office-Suite zahlen soll, die keine wirklichen Neuerungen bringt.
Ich wünschte, Apple würde Pixelmator kaufen und zu einer Profi-Application ausbauen. Vielleicht käme dann mal wieder ein wenig Bewegung in die Sache.
Gerrit am 20. April 2010 #
Das Interessante ist ja auch: Eigentlich bierten die neuen produkte ja immer eine Menge neuer nützlicher Features, aber dadurch, dass es so viele unterschiedliche Zielgruppen gibt, ist für jeden Anwendertypen immer nur ein oder maximal zwei neue Features dabei, weil man mit den anderen 20 neuen Features nichts anfangen kann. Performance und Stabilität hingegen kommen allen Anwendertypen zugute!
Uwe am 20. April 2010 #
Warum sollte Adobe etwas an dieser Politik ändern?
Die meisten Werbetreibenden die die CS einsetzen, ziehen in der Regel aus Kompatibilitätsgründen bei einer neuen Nummer mit und dann passt das Geschäft schon. Da müsste schon ein ganz großer Teil der User sich mal einer neuen Nummer (möglichst der gleichen) verweigern. Utopi…
Um mal frei nach H. Kohl zu sprechen: es geht doch immer nur (wenn es nicht um Sex geht) um de Bimbes!
Und dieses Spiel beherrscht Adobe gut…
Freddy am 20. April 2010 #
Vollständige Zustimmung meinerseits, für mich als Webdesigner sind die Änderungen seit CS3 kein Grund für ein Upgrade. So gerne ich mit Photoshop, Illustrator arbeite (und mit Acrobat noch einige Nebenaufträge abwickle), langsam entwickelt sich bei mir eine Hassliebe. Nicht nur wegen der nicht anders als unverschämt zu bezeichnenden Preispolitik.
Adobes offizielle Upgrade-Politik ist übrigens, dass man zwei Versionen überspringen darf (»Three Versions Back«, siehe auch der Beitrag von John Nack zum Thema). Und das werde ich persönlich mit CS3 auch vollständig ausnutzen, mein nächstes Upgrade wird dann vermutlich CS6 sein.
Dave am 20. April 2010 #
Ich versuche meine CS Updates mit dem Neuerwerb meiner Macs zu verknüpfen.
D.h. wenn ich der Meinung bin mein Mac genügt meinen Anforderungen nicht mehr … dann gibt es halt beides zusammen. Und dabei komme ich für die CS2+4 auf dein erwähntes Reißverschluss-Prinzip.
So passen Rechner, OSX und die CS immer schön zusammen.
Ob mein MacBookPro (letztes NICHT unibody Modell) jetzt noch bis zur CS6 durchhält? Mal sehen ;)
Gruß
macx am 20. April 2010 #
Es gibt ein entscheidendes Feature, für welches ich mir Upgrade zulegen werde: Die 64-Bit-Unterstützung. Mehr kann ich dem CS5 in der Praxis auch nicht abgewinnen.
matthias am 20. April 2010 #
illustrator hat ein 3d-grid, das sah ziemlich praktisch aus. eher was für designer.
text-engine in (jehova!) flash. endlich verkettete textfelder und dynamischen RTL-text in der IDE.
content-aware kram im photoshop.
es ist schon ein bisschen was. das ui scheint auch nicht mehr so dysfunktional zu sein und es scheint recht performant zu laufen, was ja bei der cs4 nicht immer gegeben war.
Wex Stallion am 20. April 2010 #
Nun, so ganz unschuldig sind »wir« da ja nicht dran.
Man denke einfach nur mal so 11 bis 12 Jahre zurück, als InDesign noch K2 hieß und so gut wie jeder Bericht mit »Quark-Killer« begann und aufhörte.
Selbst Leute, die nur davon gelesen hatten haben Monate vor Lieferbeginn der 1.0 im wahrsten Sinne des Wortes »blind« bestellt. Man profitierte hervorragend von der Arroganz Quarks.
Da der Illustrant sowieso schon vorhanden war, war der Gedanke mit den Collections und später CS absolut logisch.
Alles schrie »Hurra, Quark nur noch zum Frühstück«, kaufte brav Suites, stellte komplette Workflows um (teils inkl. OS-Wechsel) … und nu wird sich gewundert, daß Adobe sich schlapplacht?
Als die CS4-Preise bekanntgegeben wurden fingen die ersten schon langsam mal nach das Nachdenken an, ich kenne einige die z.B. nur Photoshop aktualisierten aber Illu oder InDesign immer noch als CS2 oder CS3 betreiben, weil sie diese Tools eher selten benutzen. Umgekehrte Strömungen gibt es sicher auch.
Mich stört bei Adobe ein bisschen, daß es ja mehr oder weniger nur Profi oder Spielzeug gibt, aber nichts dazwischen. Ich hab keine Ahnung von der technischen Realisierbarkeit, aber nur als Beispiel: Ich könnte mir vorstellen,daß viele derer, die Print eher nebenbei mitnehmen (weil der Webdesign-Kunde halt noch eine Vika, Geschäftspapier und nen Vierseiter für die nächste Aktion braucht), nicht unbedingt InDesign CS4 (oder bald eben CS5) brauchen. Warum gibt es für den nicht eine Art »Indesign Light«, was dann … keine Ahnung … eine CS2 ist, die »nur« um aktuelle PDF-Funktionen erweitert ist und für den halben Preis angeboten wird? Wie gesagt, ob das technisch machbar ist weiß ich nicht, aber damals haben doch alle getönt wie schön modular Indesign aufgebaut ist.
Übrigens: Pixelansicht hat CorelDRAW X5 auch drin. Wie vieles andere ;)
Grütze
Wex
marcus am 21. April 2010 #
ich mache drei oder mehr kreuze wenn ich endlich sämtliche adobe–produkte aus meiner arbeitsroutine entfernen kann :)
Simon Wehr am 21. April 2010 #
Ich arbeite ja viel und gerne mit der CS! Ein wenig wird es gerade Mode auf Adobe zu schimpfen, oder?
InDesign CS5 hat einige wirklich sehr hilfreiche Neuerungen für – wer hätte es gedacht – Print-Designer. Dass selbige ohne einen Funken Ahnung nun auch Flash-Inhalte erstellen können macht mir zwar auch Angst, aber hey, was kann man mit ID da schon machen außer nen Bissl gezappel?
AfterEffects, mein zweites Lioeblingsprogramm bringt mit 64 bit hoffentlich endlich die Performance, die ich bei dem Preis erwarte.
Die restlichen Neuerungen werden mir nicht fehlen …
Das Problem ist, wie oben beschrieben: Jeder will eigentlich nur ein, oder zwei Programme aktualisieren, was finanziell unattraktiv ist.
Erinnerer am 21. April 2010 #
Ich finde es schon etwas erschreckend, daß ich nun nochmal für Funktionen zahlen soll, die ich schon mit Freehand bezahlt hatte. Beispiele: Multipage oder auch 3D-Raster jetzt in Illustrator. Bisher gab es auch noch keinen wirklich vernünftigen Ersatz von Dimension. Ob hier die neuen 3D-Funktionen aus Photoshop mithalten können weiß ich nicht. Aber wenigstens darf man dort jetzt etwas komfortabler Texte extrudieren …
Ich hätte mir auch eine mal von den vielen Bugs befreite Version 4.5 gewünscht. Unter Umständen wäre ich auch bereit gewesen einen kleinen Obulus dafür abzudrücken. Aber jetzt arbeite ich mit CS 4 erst mal weiter. Solange mir keine riesigen Files für Photoshop unterkommen, die mit 32 Bit nicht mehr handlebar sind, kann ich mit der Premium-Suite CS4 als Werzeug immer noch ein beachtliches Stück weit meine Arbeit leisten. OK, zu CS6 oder 7 werde ich es mir wohl, dank der besch… Updatepolitik von Adobe mal wieder überlegen.
Christoph Zillgens am 22. April 2010 #
Volle Zustimmung für diesen Artikel!
Mich stören noch zwei Dinge:
1)Die Preispolitik. Ein Upgrade ist in Europa mehr als doppelt so teuer wie in USA, hallo? Da kauft man sich das besser in den USA, macht Urlaub und ist letztendlich genauso viel Geld los.
2) die schlechte Einbindung in OS X. Unter OS 9.2 hatte man das Gefühl, das Photoshop 6 wunderbar ins System integriert ist. Seit CS sieht man nur noch ein grob grafisch an OS X angepasstes eigenständiges System. Flash und vor allem Dreamweaver sieht man immer noch an, dass sie von Macromedia kommen. Jedes 30€-Programm am Mac macht eine bessere Figur, was die Einbindung in OS X angeht.
Mir ist mittlerweile egal, was Adobe macht, ich hoffe nur noch inständig, dass irgendwann in naher Zukunft einer der zahlreichen guten Macentwickler sich trauen, eine gutes Konkurrenzprodukt (sowas wie Photoshop/Illustrator-Kombi für Webdesign) auf die Beine zu stellen.
soc am 24. April 2010 #
So langsam wird das aber echt kindisch.
Kaum hat der große Steve befohlen, dass Adobe doof zu sein hat, jagen Horden von Applejüngern durch unzählige Blogs und lassen kein gutes Haar an Adobe.
Mich nervt Adobe ja auch in manchen Dingen (die Acrobat-Produkte sind z. B. eine Frechheit, die habe ich schon seit Jahren nicht mehr auf den eigenen PCs installiert), aber man kann es mit der Empörung auch ein bisschen übertreiben.
So lustig ich das auch finde, dass da zwei große kommerzielle Firmen nichts besseres zu tun haben als ihre Anhänger aufeinander loszulassen … irgendwo ist dann aber auch mal gut oder?
Wenn Photoshop so doof ist, warum benutzt ihr denn nicht GIMP? :-) Content-Aware Fill gibts da doch schon seit Jahren…
Gott sei Dank gibt es wenigstens seit einiger Zeit die 64bit-Version des Flash-Plugins, zuvor hatte ich Adobe für komplett unfähig gehalten.
Anselm Hannemann am 25. April 2010 #
Ich denke, man kann das weder so noch so sehen.
Klar hast du recht, wenn du schreibst, dass Adobe die Programme immer mehr aufbläht, aber viel unnützes Zeug dabei ist (z.B. Animationen in InDesign via Flash).
Auch ist die Preispolitik von Adobe in Frage zu stellen, denn es ist schlichtweg unfair, dass die USA nur die Hälfte zahlt vom Preis hierzulande.
Aber: Die CS5 hat durchaus ihre Vorteile. Hier wäre natürlich der 64bit Support besonders hevorzuheben, der deutlich schnellere Rechnungen (z.B. Photoshop) erzeugt. Content-Aware Fill ist ein tolles Feature, aber genauso gibt es viele viele neue Funktionen in InDesign, die sich lohnen. Zu nennen: versch. Seitengrößen, spaltenübergreifende Titel, Eckeneffekte, Positionierungshilfen (drehen, usw.).
Auch nutze ich z.B. inzwischen für Präsentationen ausschließlich InDesign und da kommt es gelegen, dass ich inzwischen auch Seitenübergänge und ähnliches direkt erstellen kann und dann als PDF (im Hintergrund während der Arbeit) ausgeben kann.
Natürlich muss jeder auch persönlich abwägen, was er braucht, aber ich muss sagen, dass die CS5 durchaus ihre Berechtigung hat. Vielleicht nicht zu diesem Preis, aber das ist ein anderer Punkt…
Judith Wallerius am 26. April 2010 #
Adobes Upgrade-Politik ist allerdings auch in anderer Hinsicht ziemlich unverschämt. Ich habe eine 5D MarkII, die im April 2007 noch während des CS3-Produktzyklus erschien. Um die Raws entwickeln zu können, habe ich bei Adobe nach einem ARC-Update gesucht und mußte feststellen, dass nicht wie üblich ein solches Update für CS3 rausgebracht wurde, sondern dass die Käufer dieser Kamera von Adobe genötigt werden, entweder CS4 zu kaufen (was erst ein halbes Jahr nach der Mark2 überhaupt zu kaufen war) oder umständlich alle Raws durch den DNG Konverter zu jagen, um danach CS3 benutzen zu können – das bei Erscheinen der Kamera noch das aktuelle Programm war! Jawohl, um Photoshop für seinen Hauptzweck, die Bildentwicklung und -bearbeitung, tatsächlich einsetzen zu können, hat Adobe seinen Kunden erst ein halbes Jahr warten lassen und ihnen dann ein komplettes Programmupgrade aufgezwungen.
Als ich mich dann zu dem Upgrade zähneknirschend durchgerungen hatte, durfte ich darüber hinaus feststellen, dass ich mit dem Kauf der CS3-Premium Suite als Student einen fetten Fehler gemacht habe (ich hatte das Geld für die weiterhin kommerziell nutzbare Fassung investiert, was nicht wenig war). Weil man nämlich die Suite-Programme nicht einzeln upgraden kann, worauf beim Kauf nicht hingewiesen wird – ein Schelm, wer böses dabei denkt. Wäre mir das klar gewesen, hätte ich es damals mit Photoshop und InDesign als Einzelprogramme gut sein lassen.
Das Upgrade der gesamten Suite hätte mehr gekostet, als Photoshop nochmal einzeln zu kaufen. Darauf habe ich dann verzichtet, und werde mich solange ohne Neukauf durchwurschteln wie es geht. Wirklich notwendig aus Kompatibilitätsgründen wird wahrscheinlich ein InDesign-Neukauf noch vor Photoshop.
Adobe hat jedenfalls dafür gesorgt, dass ich mich als Kunde ziemlich angeschmiert fühle. Und ein flapsiges »dann benutz doch was anderes« hilft leider keinem weiter, der mit Kunden arbeitet, die ebenfalls Produkte aus der Adobe-Linie verwenden und entsprechende Dateien erwarten (gerade bei InDesign).
dashart am 1. Mai 2010 #
Nur als Hinweis. Das Feature »Smart Paste« ist leider nur eine technische Präsentation gewesen, über Dinge die möglich sein könnten.
Das Feature »Smart Paste« wurde im CS5-Release von Dreamweaver nicht integriert, hat mir auch Adobe leider bestätigt.
Zitat der Adobe-Antwort via Dreamweaver CS5 per Twitter:
»[…] that was just a tech demo, not a DW CS5 feature. We’re playing with a LOT of new ideas for emerging tech, tho- keep posted.«
Anselm Hannemann am 18. Mai 2010 #
Ich muss mich ein wenig korrigieren. Schade ist wirklich, dass immer noch nicht alle Anwendungen 64-bit unterstützen.
InDesign z.B. hat die Unterstützung noch nicht und nutzt beim PDF-Export daher auch nicht die vollen Ressourcen.
Das ist schade, wird aber zumindest durch den neuen »Background-Export« vertuscht und nimmt dem User keine wertvolle Arbeitszeit weg.
Ansonsten muss ich gestehen, als Wechsler von CS3 auf CS5 ist der Schritt doch gewaltig und lohnt sich meiner Meinung nach schon.
Was mich zu dieser Aussage bewegt?
// [ID] PDF-Background-Export, Page Size, Animations
// [PS] Content-Aware / Puppet Warp / RAW Workflow
// schnelle Startzeiten der Programme
// After Effects Schnelligkeit
// Integration der Programme untereinander