Börner Gruppe Relaunch

8. Juni 2005 von Gerrit van Aaken

Das Geheimprojekt ist online! Vielleicht erinnern sich einige treue Leser an den Codenamen »emotionale Pumpe«, der für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zweier deutscher Blogger-Nasen steht: Matthias Schlecker und Gerrit van Aaken verpassten der Börner-Gruppe ein neues Kleid.

Ich werde darüber noch im Rahmen meines Portfolio ausführlicher berichten (sobald Zeit ist, haha). Bis dahin müssen folgende Infos reichen:

  • Neugestaltung eines Logo- und Farbsystems für die Gruppe und deren zwei Tochterunternehmen (Gerrit)
  • Inhaltliche Beratung für die Website (Matthias)
  • Gestaltung eines HTML/CSS-Grundgerüstes für eine neue Website (Gerrit)
  • Einrichtung und Administration des CMS »Kontentor« (Matthias)

Saubere Arbeitsteilung und Pragmatische Entscheidungen ermöglichten eine pünktliche Lieferung und alle sind zufrieden – Dankeschön an dieser Stelle den Börner-Mitarbeitern für die nette und dankbare Zusammenarbeit!

Weitere Details bei Matthias.

19 Kommentare

  1. Philipp am 8. Juni 2005 #

    Sehr schönes Design. Das Konzept mir den verschiedenen Domains ist etwas merkwürdig und meiner Meinung nach unübersichtlich. Irgendwie ist nicht ganz klar, wie man zur Startseite der jeweiligen Domain kommt (bzw. auf Grund des einheitliche Design fällt ein Domain-Wechsel nicht sofort auf und verwirrt dann, wenn man zum Ausgangspunkt zurück will). Ausserdem hab ich intuitiv erwartet, dass das Logo anklickbar ist und auf die Startseite verweist.
  2. vanto am 8. Juni 2005 #

    Interessantes CMS. Eigenartig sind allerdings die Metadaten im Header: meta name="keywords" content="['['[\'["[\\\'[]\\\']"]\']']']"

    Da kann man als SEO noch was tweaken, oder?
  3. SilentWarrior am 8. Juni 2005 #

    Grosses Kompliment! Die Seite sieht super aus, echt gelungen.

    Wieder ein Stückchen mehr Semantic Web für eine bessere Welt. :-)
  4. Torsten am 8. Juni 2005 #

    da gibt es aber noch einiges zu tun, oder?
    fehlende alt-texte, doppelt vergebene IDs, nicht geschlossene img-tags, …
    ansonsten ganz nett, nicht mehr und nicht weniger.
    auf jeden fall eine verbesserung zum vorgänger.

    und ist es heutzutage uncool, bildern eine dateiendung zu geben?
  5. Sven am 8. Juni 2005 #

    Naja Gerrit, mit dem Logo hast du dich nicht gerade übertroffen.
    Im Gegenteil, es erinnert mich stark an das von Design for freedom.

    http://www.designforfreedom.com/img/dff_logo_display.gif
  6. Gerrit am 8. Juni 2005 #

    Dann finde mal ein Logo, dass Dich nicht an irgendetwas erinnert! :-) Und wie Du vielleicht weißt, ist es nicht in jeder Branche sinnvoll, mit krassen Formen zu experimentieren. Ein bisschen Konservatismus gehört auch dazu, das ist klar. :-)
  7. Jörg Petermann am 8. Juni 2005 #

    Habe mir die Seite angesehen und schließe mich der Meinung von Philip an. Mehrere Domains bei der Informationsmenge erzeugen bei mir eher Verwirrung statt Klarheit. Letztere wird dagegen durch das Design sehr gut betont.
  8. Gerrit am 8. Juni 2005 #

    Die verschiedenen Domains sind zum Teil auch eine politische Entscheidung gewesen… Es sind immer ein paar Kompromisse, die man schließen muss, die dann für den User nicht unbedingt ersichtlich sind!
  9. thomas Junold am 9. Juni 2005 #

    ist doch ganz solide, ich meine das wird wohl auch ein recht konservativer verein sein. dafür ist die umsetzung doch gut, möchte gar nix vergleichbares sehen, denke man würde ein wenig schaudern. (man schaue sich nur das alte logo an, das wird der optischen schnitt durch die branche sein, da verwette ich meinen arsch drauf)
    zu den verschiedenen domains: die sind doch farblich gegliedert, das ist schon okay so, ihr müsst nicht als designer denken, sondern als end-user. was sich designer denken, muss noch lange nichts für den endkunden sein … soviel realismus muss man schon mitbringen bei solchen projekten und kunden.
  10. holger am 9. Juni 2005 #

    Glückwunsch an Gerrit und Matthias, das ist Euch wirklich sehr gut gelungen. Punkt!

    Mir scheint, dass einige Kommentatoren sich gezielt auf die Suche nach Fehlern machen, getreu dem Motto »es wird doch möglich sein, der Design-Koryphäe Gerrit mal eins reinzuwürgen«. Dazu wird dann zur Not der Quelltext Zeichen für Zeichen auseinander genommen, das Style-Sheet nach Ungereimtheiten durchsucht – und und und.

    Genau das ist der Grund, warum ich auf meiner Seite, keine meiner Projekt mehr veröffentliche.

    Wichtig ist doch das die Seite funktioniert und das tut Sie. Noch wichtiger ist, dass sie dem Kunden gefällt, denn der zahlt dafür. Kleine Fehler, die nicht weiter auffallen und die den Produktivbetrieb nicht stören, können auch hinterher noch korrigiert werden und wie ich Gerrit kenne, wird er das auch tun.

    Eine letzte Anmerkung noch zum Logo. Das ist ziemlich klasse und passt perfekt. Es hat mich sofort ein eine Armatur erinnert.
  11. The Exit am 9. Juni 2005 #

    Da die Domains Verwirrung stiften:

    Die Börner Gruppe (www.boerner-gruppe.de) richtet sich mit zwei Bereichen an ihre Kunden.

    www.boerner-haustechnik.de in grün:
    Alles rund um Sanitär für den Fachhandwerker mit Bäderausstellung für den Endkunden, der allerdings bei Börner nicht direkt kaufen kann!

    www.thermoquell.de in blau:
    Anlagenbauer für große Projekte (Rasenheizung Allianz-Arena)

    Jeder Bereich kann seine Domain kommunizieren und so finden die Kunden des jeweiligen Bereiches schnell die Infos die sie brauchen. Gleichzeitig kann man schnell in die anderen Bereiche wechseln.

    Gut, gell?

    Achso, Meta-Tags haben wir noch keine eingebaut. Die sind doch sowieso nicht mehr von Relevanz, oder? Aber man könnte daraus ja ein Community Projekt machen!
  12. Nick Blume am 9. Juni 2005 #

    OFF TOPIC: Wie hast du das mit den TypoFORUM in Textpattern umgesetzt? Das ist ja erstaunlich, daß sowas klappt…
  13. Jann am 9. Juni 2005 #

    TOP Seite!

    Mir ist nebenbei aufgefallen, dass das Impressum nur unter dem Menüpunkt »Gruppe« erhältlich ist, aber auf den Unterseiten wie »Haustechnik« und »Thermoquell« nicht. Das würde ich noch ändern, da das Impressum von jeder Seite aus abrufbar sein muss.

    Auch würde mich interessieren was du von Torstens Statement hälst, Gerrit!

    Auf
  14. Gerrit am 9. Juni 2005 #

    Man kann auf fast jeder Website, die sich im Netz befindet, »noch was tun«, und auch hier wurden Fehler gemacht, die jemand, der danach sucht, auch sofort finden wird. Doch in der Realität muss man einfach auch mal Fünfe gerade sein lassen, wenn man das Budget einhalten will. Zumal es hier um Quellcode-Probleme geht, die für den Kunden und die Nutzer nicht wirklich von Bedeutung bzw. gar nicht so einfach auszumerzen sind, weil sie teilweise vom CMS erzeugt werden.

    Es gilt, wie bei allen Dingen, die 80/20 Regel. Für die letzten 20 Prozent Perfektion braucht man 80 Prozent der Gesamtzeit. Und die habe ich nicht. Da muss man sich der Realität anpassen. Ich schaffe es ja zeitlich auch nicht, den CSS-Code von praegnanz.de aufzuräumen, der ist ja auch in einem grauenhaften Zustand. So what? Ich weiß immerhin, an welchen Stellen man pragmatisch sein kann, und wo man genau sein muss. Und bei Börner kommt es darauf an, dass

    a) Die Nutzer eine attraktive und leicht bedienbare Seite vorfinden
    b) Die Leute bei Börner ihre Seiten selber pflegen können
    c) Alle nonGeek Browser unterstützt werden

    Niemand hat hier was von 100% Barrierefreiheit und Validität gesagt. Sollte das jemand tun, kann er das haben. Aber das kostet dann entsprechend mehr :-)
  15. thomas Junold am 9. Juni 2005 #

    recht hatter der gerrit :-)
  16. The Exit am 10. Juni 2005 #

    Achso, und Kontentor kann Bilde ohne Endungen.
  17. anne am 12. Juni 2005 #

    alles nicht uninteressant, was hier schon gesagt wurde, mich beschäftigt seit einiger zeit allerdings auch die frage, warum »Wieder ein Stückchen mehr Semantic Web für eine bessere Welt.« heutzutage anscheinend leider auch bedeutet, dass der grundaufbau und der look der seiten im web immer uniformer wird, inkl. seitenhintergrundmuster (es gibt ja nur wenige blogs bzw cms-basierte seiten, die da mal ein bisschen ausbrechen). in diesem falle finde ich v.a., dass die aus den produkbildern zu entnehmende hohe wertigkeit von einer weniger standardisierten formsprache sehr profitiert hätte, um den gesamteindruck vom durchschnitt abzuheben.

    es gibt hierzu gerade eine ganz interessante diskussion über die zukunft des web um diesen artikel von dirk knemeyer. nur falls es noch jemanden interessiert, wo neben der vorbildlichen technik/semantik auch die stil-/identitätsbildende gestaltung bleiben mag..?
  18. Eckhard Rotte am 13. Juni 2005 #

    Nettes Detail:
    Die farbigen Zwischenüberschriften in kursiver Trebuchet MS machen sich ganz hervorragend. Das werde ich mir mal merken. :-)
  19. Frank am 17. Juni 2005 #

    http://www.logoed.fsnet.co.uk/logos/page22/takenlogo.gif

    weworkforthem hatten auch mal sowas gemacht

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